Foto : Anja Kerschkewicz

Shingo Inao

CV

Geboren 1980 in Chiba, Japan,
Klangkuenstler / Entwickler von selbstgebautem Instrument / Performer
Musikalische Ausbildung (Klanginstallation/-objekt mit Sensorsystem und Computermusik) bei Prof.Susumu Shono und Prof.Takayuki Rai am Kunitachi College of music, Tokyo. Nach der Ausbildung startete er Medienkunst zu studieren an der Hochschule fuer Gestaltung, Karlsruhe. Er hat danach seinen Masterabschluss Medienkunst und -gestaltung mit der Besten Note und einer Ausszeichnung an der Bauhaus-Universitaet Weimar bei Prof.Robin Minard.
(Schwerpunkt : Klanginstallation, Klangobjekt und Performance)

Seine Arbeiten bestehen aus zwei verschiedenen Medien; Ausstellung und Konzert.

Bei der Ausstellung ist es ihm Hauptthema,das musikalische Potenzial zwischen klingenden Materialien im Raum zu realisieren.
In Juni 2007 hat er seine erste Solo-Ausstellung in der Galerie Birgit Ostermeier in Berlin erfolgreich durchgefuehrt.
Eine Arbeit ist dabei von Kuratoren, Sabine Eckmann und Lutz Koepnick, kuratiert und
sie ist bei Ausstellung "Window | Interface" in Mildred Lane Kemper Museum, St.Louis in den USA gezeigt.
Ansonst wurden seine Installation/Objekte bisher auf dem Media-Art festival Shizuoka(Japan),
Serie von Inter Collge Music Concert (Japan) und mehreren Ausstellungen ausgestellt.

Als Konzerttaetigkeit verwendet er oft sein selbstgebautes Sensorinstrument "Tosso", das gerade nur eins in der Welt existiert.
Beim Konzert fuehrt er komponierte Improvisation mit Koerperlichkeit durch das Instrument Tosso.
Sein Spiel ist nicht nur bei der Vernissage oder Finissage seiner Ausstellung,
sondern auch bei verschiedenen Events zu sehen. Er beteiligte sich am Event von Transmediale 2008 Berlin.
Bisher spielte er noch in Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe, Ahrenshoop, Berlin, Basel und Tokyo.

Ausser kuenstlerischen Taetigkeiten ist er als Konzertorganisator auch taetig.
Seine Organisationveranstaltung ist "listening point"genannt.
Ein grosses Ziel des Konzerts ist es, ein Raum zu realisieren,
auf dem alle,also nicht nur Publikum sondern auch Musiker, "mithorchen" kann.
Naemlich "Point for listening".Ausserdem ist es auch gemeint, dass Horchen als eine Aktivitaet wird erweitert durch diesen "Point".
Im diesen Zusammenhang grosses Interesses an Erweiterung von Klangkultur war er
als Uebersetzer im Projekt des Katalogs bei der Ausstellung "syn chron" von Carsten Nicorai im Dezember 2005
in YCAM (Yamaguchi Center for Art and Media) und die Website vom Projekt "SOL", das von ZKM-Kuenstler Florian Grond,
Frank Halbig
und andere Kuenstlern realisiert wurde.

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